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On 10.11.2020
Last modified:10.11.2020

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Diät Vorher Nachher

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Diät Vorher Nachher Rebecca Grafton

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Statt Cola und Fruchtsäften trank Nina nur noch Wasser, und sie verzichtete auf Zwischenmahlzeiten, damit ihr Körper in den Pausenzeiten an die Fettreserven gehen konnte.

Dafür hungerte ich oder ernährte mich einseitig und scheiterte letztlich an mir selbst. Ich hielt mir immer vor Augen, was ich verliere, wenn ich wieder in meine alten Muster zurückfalle.

Anfangs war es der Horror: Meine Beine, meine Gelenke — alles tat weh. Ich liebe zum Beispiel meine selbst gebackene Biskuitrolle und gönne mir auch hin und wieder kleine Sünden.

Dann vom Backpapier lösen und umdrehen. Mit dieser Zahl erhielt die Zahntechnikerin ebenfalls die unheilvolle Diagnose Adipositas — auch Fettleibigkeit genannt.

Als ich dann die Pille nahm, kamen innerhalb eines Jahres noch mal 15 Kilogramm dazu. Dagegen konnte selbst der Sport nichts ausrichten. Die ersten Tage ohne Cola fühlten sich wie ein kleiner Entzug an.

Doch satt blieb ich natürlich nicht lang, und so naschte ich mich durch den Tag. Das ist trotzdem vitaminreich und schnell zubereitet.

Das hat sich zum Glück geändert. Abends lief ich ein paar Runden — ganz ohne Druck und anfangs nur 10 oder 20 Minuten. Je fitter ich wurde, desto mehr Sport machte ich.

Dann bin ich rundum zufrieden mit meinem Körper. Ofen auf Grad vorheizen. Hähnchenbrust auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.

Alles salzen, pfeffern, mit Olivenöl beträufeln und mit Rosmarin belegen. Vor dem Servieren mit Schnittlauch garnieren.

Denn innerhalb eines Jahres nahm Michelle 19 Kilo ab. Wie der Studentin das gelang? Hier sind ihre 5 wichtigsten Abnehm-Erkenntnisse. So bekam ihr Körper endlich die Chance, die Fettdepots zu knacken.

Sonst geht der Stoffwechsel auf Sparflamme und man nimmt erst recht nicht ab. Doch dann las sie, dass Muskeln schwerer sind als Fett — und machte sich locker.

Für mich zählt allein, dass ich mich gut fühle. D iesen Arztbesuch wird Nathalie nie vergessen. Denn er war schockierend, heilsam — und vor allem der Beginn eines neuen Lebens.

Ich bekam Angst, dass ich aufgrund meiner schlechten Lebensgewohnheiten ernsthaft krank werden könnte. Besagte Gewohnheiten bestanden vor allem aus ungesundem Essen und zu wenig Bewegung.

Ihren Körper forderte die immer gleichbleibende Bewegung jedoch schon lange nicht mehr heraus. Hier einen Keks, da ein Stück Kuchen.

Und alles war viel zu zuckrig. Vorsatz: Nur nicht Aufgeben Doch dann kam der Punkt, an dem gar nichts mehr ging. Trotz aller Konsequenz zeigte die Waage nur Stillstand an.

Denn gemeinsam mit anderen zu essen ist auch ein kommunikativer und sozialer Akt. Und dann holte sie sich professionelle Hilfe. Vorsatz: Hilfe annehmen Nathalie sprach mit einem befreundeten Physiotherapeuten über ihr Problem.

Der erklärte ihr, wie der Körper auf eine gefühlte Hungersnot reagiert: Er fährt den Stoffwechsel auf Sparflamme, um die vorhandenen Fett- Reserven für die schlechten Zeiten zu sichern.

Denn die Pfunde schmolzen. Vorsatz: Nicht übertreiben Um ihr Programm durchzuhalten, setzte Nathalie auf Cheat-Days, an denen sie sündigen durfte.

Die Strategie ging auf: Heute wiegt Nathalie 78 Kilogramm und braucht sich dank ihres gesunden Lebenswandels keine Sorgen mehr um ihre Blutwerte zu machen.

D iese fiesen kleinen Rettungsringe um den Bauch störten Annett am meisten. Ich arbeitete viel und achtete wenig auf mich.

Als Annett dann noch mit dem Rauchen aufhörte und die Pille absetzte, schnellte ihr Gewicht in die Höhe. Zu viel, fand sie — und nahm innerhalb von 6 Monaten 10 Kilogramm ab.

Das fand ich absurd und wettete eine Flasche Champagner dagegen. Schritt 3: Sport machen Parallel dazu kam Annett in Fahrt.

All das zeigte schnell seine Wirkung: Annett verlor tatsächlich in 3 Wochen 2 Kilo — und somit auch ihre Wette. Und je mehr sie in Form kam, desto weniger gut fühlte sich ihr altes Leben an.

In der Zeit fand sie für sich einen neuen sportlichen Weg und begann, 3- bis 4-mal pro Woche 10 Kilometer laufen zu gehen. Plötzlich war der Job nicht mehr alles für mich, auch ich und meine Gesundheit zählten.

Denn ich kann mit Überzeugung sagen: Heute bin ich viel glücklicher und gesünder als zuvor! T raurigkeit lässt sich nicht wegessen.

Beim Laufen hielt ich jedoch keine 5 Minuten durch. Erst kurz und langsam, dann immer länger und schneller. Ich verarbeitete endlich den Verlust meines Papas.

Erst ein belegtes Brötchen und Kuchen vom Schulkiosk. Später noch deftige Hausmannskost von Mama. Aber noch mehr freue ich mich über mein neues Selbstbewusstsein!

T agsüber studieren und abends arbeiten — das war auch fürs Gewicht ein Balanceakt. Sport und eine gesunde Ernährung blieben da auf der Strecke.

Mittlerweile arbeitete sie fest und hatte den Nebenjob an den Nagel gehängt. Ich trug meine Tochter ständig im Tragetuch, das kaschierte meinen Bauch.

Aber dann war es ein einziger Blick, der alles veränderte. Tipp 1: Der Wahrheit ins Gesicht sehen Im Sommerurlaub schaute sie in einen Spiegel — und war entsetzt über das, was sie sah.

Wuchtige Oberarme, ein dicker Bauch, einfach schrecklich war das! So hatte ich mich vorher gar nicht wahrgenommen.

Tipp 2: Neue Essenswege wagen Kaum zu Hause angekommen, recherchierte Monia im Internet, wie eine optimale Ernährungsumstellung funktioniert.

Dabei wird das Kind mit einem Spezialgurt ins Training integriert. Ich hatte Arleen bei mir, und je mehr sie zunahm, desto fitter wurde ich durch das steigende Gewicht.

Tipp 4: Nicht zu hart zu sich sein Um nicht das Gefühl zu haben, auf alles verzichten zu müssen, legte Monia einen Schlemmertag pro Woche ein, an dem sie alles essen durfte, was sie wollte.

Doch schon bald stellte sie überrascht fest: Zucker und Fast Food bekamen ihr nicht mehr. Und so fiel es Monia noch leichter, ihr Gewicht zu reduzieren.

Ich war früher schon öfter laufen. Aber immer nur ein paar Wochen, kurz bevor die Bikinisaison begann.

Jede Woche schaffte ich ein paar Kilometer mehr. Und am Abend kochte ich selbst, zum Beispiel Linsengerichte.

Vor allem meinen Bauch fand ich schrecklich. Bis sie sich von allen Zwängen verabschiedete und in 2 Jahren 23 Kilo abnahm. Doch irgendwann machte es plötzlich Klick in ihrem Kopf.

Fang endlich an, sonst schaffst du es nie! Nach 6 Monaten lief sie zusätzlich auf dem Laufband oder am Wochenende an der frischen Luft. Und mit jedem Schritt wurde sie immer fitter.

Das hatte ich bis dahin nicht getan. Das war unglaublich hart, aber sehr effektiv. Zusätzlich lief sie mehrmals in der Woche 7 bis 8 Kilometer.

Jetzt geht es darum, das Gewicht zu halten. Glatt zum Nachmachen. Doch nach einer Knieoperation hatte sie Angst, noch mehr zuzulegen. Deshalb legte sie lieber etwas ab: ihre schlechten Essgewohnheiten.

Mit sensationellem Ergebnis! Innerhalb von 24 Monaten nahm sie 16 Kilo ab. Noch dicker wollte ich auf keinen Fall werden. Und sie lud sich eine Abnehm-App auf ihr Smartphone, mit der sie ihre Kalorienzufuhr kontrollieren konnte.

Bis heute isst sie so. Deswegen begann sie, im Fitness-Studio zu laufen — und fing Feuer durch die schnellen Erfolge: Innerhalb weniger Wochen schaffte sie die 10 Kilometer unter 60 Minuten!

Das hätte sie sich noch wenige Monate zuvor nicht zu träumen gewagt. Mein ganzes Leben hat sich dadurch verändert. Ich bin viel zielstrebiger geworden, auch im Studium, und fühle mich deutlich energiegeladener.

Manchmal ist es eine Kleinigkeit, die das ganze Leben verändert. Bei Aylin war es eine geplatzte Naht. Aber in diesem Moment schwor sie sich, noch mal alles auf eine Karte zu setzen und einen allerletzten Versuch zu wagen.

Mit diesen 5 Schritten schaffte sie es, ihr Gewicht zu halbieren: Schritt 1: Endlich aufwachen Die Jährige hatte das Diät-Abc von Almased bis Weight Watchers schon einmal durch, um von ihren Kilo runterzukommen.

Dabei gibt es 3 Mahlzeiten pro Tag, zwischen denen mindestens 5 Stunden nichts gegessen wird. Je später die Uhrzeit desto weniger Kohlenhydrate dürfen auf dem Teller liegen.

Und wenn die Lust mal gegen null strebte, motivierte ihr Freund sie, am Ball zu bleiben. Schritt 4: Endlich dranbleiben Als die ersten 20 Kilo weg waren, spürte Aylin, dass sie eine neue Herausforderung brauchte.

Sie ersetzte Zumba durch Langhantelkurse, um ihre Muskeln aufzubauen. Aylins eisenharte Konsequenz zahlte sich aus.

Innerhalb weniger Stunden kleidete sie sich für Euro neu ein. Samt Happy End! Vormittags frühstückte ich ausgiebig bei meinen Eltern, obwohl ich das schon zu Hause getan hatte.

Und am Abend gab es gern Pizza. Doch nach einem Jahr beendet die Fränkin ihre Schonfrist. Sondern eine fitte Mama, die mit ihrem Kind herumtollen kann, ohne jedes Mal aus der Puste zu kommen.

Und bei Iris bleibt es nicht bei einer rein zahlenden Mitgliedschaft. Fertiggerichte sind von da an tabu: Sie kocht frisch und gesund.

Sie probiert etwas herum und entdeckt Funktionelles Training für sich, bei dem durch Bewegungsabläufe gleichzeitig mehrere Muskelgruppen aktiviert werden.

Während eines Workouts werden zum Beispiel jeweils 10 Klimmzüge, Kniebeugen und Liegestütze so oft wie möglich gemacht.

Gearbeitet wird vor allem mit dem eigenen Körpergewicht und Hilfsmitteln wie Bällen, Hanteln und dem Schlingentrainer. Ihre Ernährung hat sie noch einmal umgestellt.

Sie isst heute 3 kohlenhydratarme Hauptmahlzeiten. Und sie trainiert weiterhin eisern. M anche Dinge möchte man eigentlich gar nicht wissen.

Aber genau diese unangenehme Wahrheit sprach vor etwa 2 Jahren Jessicas Fitness-Trainerin aus — und setzte damit eine Kettenreaktion in Gang.

Die meiste Zeit war ich nur zahlendes Mitglied. Aber dann wollte ich wegen meines Jobs als Kinderpflegerin etwas fitter und beweglicher werden.

Wie Jessica in nur 5 Monaten 12 Kilo abspeckte:. Dazwischen gab es nur Wasser. Schritt 4: Kiloknacker suchen Und Jessica entdeckte den Sport für sich.

Alle 2 Tage ging sie für etwa eineinhalb Stunden ins Fitness-Studio. Dort trainierte sie ihre Ausdauer und baute Muskeln auf.

Motivationstiefs umschiffte sie, indem sie morgens ihre Sporttasche ins Auto packte, um gar nicht erst auf dem heimischen Sofa zu versacken.

Gut gemacht! Nicht nur sie, auch ihre Knie litten wegen ihrer Arthrose stark unter dem Übergewicht. Also stellte die junge Mutter ihr Leben um und wurde wieder topfit.

Von nun an verzichtete Samira auf alle Kohlenhydrate. Ich war nicht mehr so müde, fühlte mich wohler und motiviert.

Dieses Gefühl wollte ich konservieren. Samira nutzte den Energieschub, um sich bei Curves anzumelden. Je schneller, desto stärker der Widerstand.

Und wenn ich hier rumsitze, wird es auch nicht besser. Ich konnte hinter meiner Tochter herflitzen, mit ihr auf dem Boden toben — alles ohne Probleme.

Ein paar halbherzige Versuche hatte Martina bereits hinter sich, um ihre lästigen Pummelpfunde loszuwerden.

Doch es klappte einfach nicht. Während ihrer Abiturphase hatte sich die heute Jährige einige Kilos angefuttert.

Am liebsten Pizza und Schokolade. Doch dann gewöhnte ich mich daran, abends auf Brot, Reis oder Kartoffeln zu verzichten. So hatte ihr Körper Zeit, die Fettreserven anzuzapfen.

Ich war superschlank, klar, sah aber nicht sportlich aus. Ab da stellte Martina ihr Programm um und wechselte zwischen Konditions- und Krafttraining.

So habe ich nicht das Gefühl, auf etwas verzichten zu müssen, und belohne mich für meinen Erfolg. Und mit jedem Kilo mehr sank das Selbstbewusstsein.

Während meine schlanken Freundinnen in der Disco angebaggert wurden, sprach mich niemand an. Als ihre Cousine dann mit Weight Watchers deutlich abnahm, entschied sie: Das schaffe ich auch!

Julia hielt sich strikt an die Summe, die sie pro Tag verbrauchen durfte. Um noch weiter abzunehmen und den Körper zu straffen, begann Julia aktiver zu werden.

Als Belohnung ging sie ausgiebig shoppen und kaufte sich all das, was sie sich früher nicht anzuziehen traute: etwa enge Jeans, Kleider und Leggins mit längeren Oberteilen.

Ein paar Schlemmertage — und schwupp sind wieder 5 Kilo mehr auf den Rippen. Dann fällt mir alles andere gleich wieder ganz leicht. Der Plan stand: Jenny wollte unkompliziert und kostengünstig abnehmen.

Lust auf Kalorienzählen und teure Diätprogramme hatte die Jährige nicht. Gutscheine Gewinnspiele Selbsttests Shopping.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an. Veröffentlicht am Veröffentlichung Das Coronavirus macht vor niemand Halt - auch diese Stars haben sich infiziert.

Fatigue, IQ-Verlust, Organschäden. Corona-Spätfolgen: Diese Langzeitschäden kann Covid verursachen. Ich war einfach glücklich über die guten Ergebnisse.

Sie haben ordentlich an Muskelmasse dazugewonnen. Wie schafft man das? Es war mein Bruder, der mir riet, mal mit ins Studio zu gehen.

Wir haben uns da ein Workout zusammengestellt und es konsequent durchgezogen. In meine Mittagspause baute ich ein kleines Bauchtraining ein, um mich einem Sixpack zu nähern.

Ansonsten bevorzuge ich Training mit dem Körpergewicht und mache in meinem Fitness- Studio gern den so genannten Grad-Zirkel, damit sind fast alle Muskelpartien abgedeckt.

Sind Sie zufrieden mit dem, was Sie erreicht haben? Was bleibt zu tun? Man ist nie zufrieden, glaube ich. Zwar habe ich den Körperfettanteil schon halbiert, aber meine Muskeln will ich noch mehr definieren.

Unterm Strich kann ich sagen, dass ich einfach fitter geworden bin. Damit meine Kohlenhydratspeicher sicher für 90 Minuten reichen, kommen mittlerweile am Wochenende auch mal Nudeln oder Vollkornreis auf den Teller.

Rund 50 Kilo weniger in einem Jahr — wie haben Sie sich dazu motiviert? Ich litt unter einem Reizdarm und habe gemerkt, dass mir Fertiggerichte und Fast Food nicht guttun.

Zudem wurde mir klar, dass ich nicht alles auf einmal von mir verlangen darf. Das hat mir dabei geholfen, in meinem Leben kleine Dinge Schritt für Schritt zu verändern.

Was war denn Ihr erster Schritt hin zu einer gesünderen Lebensweise? Dann fing ich an, selbst zu kochen. Als meine neue Ernährung nach 6 Monaten zur Gewohnheit geworden war, begann ich, auch körperlich aktiv zu werden.

Ich schnappte mir jeden Morgen mein Fahrrad und radelte 6 Kilometer zur Arbeit. Das fiel mir am Anfang nicht ganz leicht, aber es war unglaublich effektiv.

Nach 9 Monaten hatte ich bereits 40 Kilo verloren. Inwiefern haben sich dadurch die Reizdarm-Symptome verändert? In meinem Bauch wurde es dank viel Gemüse und Probiotika nach und nach immer ruhiger, so dass ich nach einiger Zeit auch wieder Reis und Kartoffeln essen konnte.

Jetzt merke ich wieder, wie gut Kohlenhydrate tun können, wenn man die richtigen auswählt, sie richtig dosiert und sie gezielt fürs Training einsetzt.

Haben Sie Ihr Trainingspensum über das Radfahren hinaus gesteigert? Es hat mich gewurmt, dass ich nicht mal für einen Liegestütz genug Power in den Armen hatte.

Zunächst haben mich alle belächelt und nicht daran geglaubt, dass ich es schaffen würde, so viel abzunehmen. Doch das hat mich nur noch mehr angespornt.

Wir kochen gemeinsam und gehen zusammen zum Sport. Ich bin nicht mehr der computerverrückte, übergewichtige Nerd, der nicht mal einen Liegestütz zu Stande bringt.

Fast Food war sein Laster, Salat und Sport retteten ihn. Sie haben insgesamt 25 Kilogramm abgenommen. Was war der Auslöser? Da machte es endgültig klick bei mir.

Ganz klischeehaft zum neuen Jahr begann ich mit meinem Abnehm-Projekt. Das liegt mittlerweile mehr als 3 Jahre zurück. Zunächst meldete ich mich im Fitness-Studio an und ging joggen.

Doch mir fehlte die Zeit, und es nervte mich, abends im Studio auf freie Geräte zu warten. Also beschloss ich, zu Hause zu trainieren.

In meiner Einzimmerwohnung nahm die Hantelbank recht viel Platz weg. Auf den knapp 4 Quadratmetern installierte ich eine Hantelbank, einen Heimtrainer und einen Boxsack.

Mindestens 4-mal in der Woche zog ich im Muckibüdchen mein Programm durch, damit ich in Form komme. Vorher ging ich entweder eine Runde joggen oder machte vor der Haustür Seilspringen, um mich aufzuwärmen.

Reichte allein der Sport oder mussten Sie auch Ihre Ernährung umstellen? Es gab eine Reihe von Dingen, die in meiner Ernährung nicht stimmten.

Mein Ansatz war dann, so weit wie möglich auf Kohlenhydrate zu verzichten. Wenn ich mir heute zum Beispiel ein Steak gönne, lasse ich Pommes und Mayo weg und esse stattdessen einen leckeren Salat dazu.

Meine Frau hat mich bei dem Projekt, das ich inzwischen wie ein Hobby betrachte, immer unterstützt. Noch weiter abnehmen will ich aber nicht, ich habe mein Wunschgewicht erreicht.

Dennoch verfolge ich weiter einen gesunden Lebensstil und versuche, noch ein bisschen mehr an Muskelmasse aufzubauen.

Manchmal verliere ich auf meinem Weg das Selbstvertrauen. Sie haben innerhalb von einem Jahr gut die Hälfte Ihres Körpergewichts verloren.

Als Teenager bin ich immer schlank gewesen, doch in 5 Jahren Beziehung hatte ich mir die Kilos irgendwie angefuttert.

Nach der Trennung von meiner Partnerin wollte ich den Umbruch, fing an, meine Ernährung umzustellen, um endlich abzunehmen. Ich wollte wieder der sein, der ich früher einmal war.

Bis zum heutigen Zeitpunkt habe ich insgesamt 67 Kilogramm abgenommen. Es war meine Absicht, ohne eine radikale Diät abzunehmen. Nachdem die ersten Kilos gepurzelt waren, fasste ich konkret die Kilo-Marke als Wunschgewicht ins Auge.

Abends wurde nicht mehr beim Lieferservice bestellt, sondern das Schwarzbrot ausgepackt. Das türkische Essen meiner Mutter ist ganz im Gegensatz zu deutscher Hausmannskost gut, um abzunehmen, aber auch für den Muskelaufbau geeignet, da Reis und Gemüse bei den Gerichten jeweils eine wichtige Rolle spielen.

Diese Ernährungsumstellung reichte aus, um so viel Gewicht zu verlieren? Nach 4 Monaten und 42 Kilo Gewichtsverlust habe ich mich im Fitness-Studio angemeldet, da ich Angst vor schlaffer, hängender Haut hatte.

Dort hat mich ein Personal Trainer unterstützt, indem er mir mit einem Workout-Plan und Ernährungstipps jederzeit zur Seite stand.

Ich ging 3-mal in der Woche zum Sport, um mein zirka 2 Stunden langes Programm durchzuziehen. Beim Krafttraining lag der Schwerpunkt übrigens auf Übungen mit Eigengewicht.

Sind Sie jetzt rundum zufrieden oder haben Sie sich neue Ziele gesetzt? Zwischenzeitlich lag mein Gewicht nur noch bei 54 Kilogramm, das sah nicht mehr gut aus.

Meine Freunde holten mich da auf den Boden der Tatsachen zurück und machten mir klar, dass ich viel zu dünn geworden sei und zunehmen sollte.

Zurzeit führe ich mir zwischen und Kalorien pro Tag zu, um so wieder an Masse zuzulegen und einige Muskeln aufzubauen.

Mindestens 60 Kilogramm sollen es wieder werden, wenn genug Muskeln da sind, vielleicht auch mehr. Alles miteinander vermengen, dann in eine Springform geben, in den Ofen schieben und 20 Minuten lang bei Grad backen.

Die Haferflocken, das Ei und die Milch miteinander vermengen. Den Apfel schälen und 2 Minuten lang in der Mikrowelle erwärmen, danach zusammen mit der Banane in einer kleinen Schüssel zerdrücken.

Zimt untermischen. Fladen mit dem Backpapier einrollen und noch einmal für 10 Minuten bei Grad in den Backofen schieben. Doch er zog die Notbremse — und gab beim Sport richtig Gas, wie er im Interview verrät.

Sie hatten relativ wenig Übergewicht. Was war der Grund fürs Abnehmen? Es kamen häufig Bemerkungen von Freunden, so nach dem Motto: Du lässt dich aber ganz schön gehen!

Als ich dann bemerkte, dass mir selbst kleine körperliche Anstrengungen zu schaffen machten, nahm ich mir vor, in der Hinsicht wieder fit zu werden.

Mein Ziel war es, 10 Kilogramm in 10 Wochen abzunehmen. Was haben Sie getan, um so schnell Ihr Wunschgewicht zu erreichen? Damit war schlagartig Schluss.

Trotzdem verlor ich in 2 Wochen 9 Zentimeter Bauchumfang, und das spornte mich dann noch weiter an. Wie sah ein typischer Ernährungstag in dieser Phase bei Ihnen aus?

Morgens standen Eier in jeglicher Form auf dem Speiseplan, mittags besorgte ich mir oft einen fertigen Salat aus dem Supermarkt, und abends habe ich gekocht: Fisch oder Fleisch mit frischem Salat.

Nach einem Training habe ich mir Milch und Obst als Energielieferanten erlaubt. Am schwersten fiel mir das Verzichten an Abenden mit Kumpels, die Chips und Bier konsumierten, aber auch das hielt ich aus.

Sie haben auch an Muskeln zugelegt. Welcher Sport war dafür nötig? Ich habe 4-mal in der Woche Sport gemacht, entweder anhand von Trainingsvideos oder im Fitness-Studio.

Zudem bin ich 1- oder 2-mal in der Woche gelaufen oder Fahrrad gefahren. Machen Sie weiter oder werden Sie Ihre Gewohnheiten wieder ändern?

Ich achte nach wie vor auf meine Ernährung, gönne mir aber öfter ein Stück Schwarzbrot, das während der 10 Wochen tabu war. Sport treibe ich weiter 3- bis 4-mal die Woche.

Ich möchte mein Gewicht halten und meine Muskeln weiter definieren. Aus meinem Umfeld kriege ich viele positive Rückmeldungen. Unser Leser wog mal mehr als 3 Zentner.

Im Interview erzählt er Ihnen von einer radikalen Umstellung — und einem Riesenerfolg. Sie haben in anderthalb Jahren 67 Kilo abgenommen. Da kam eine ganze Menge zusammen.

Seit meinem zwanzigsten Lebensjahr musste ich täglich Blutdrucktabletten nehmen, hatte sehr schlechte Blutzuckerwerte und litt zudem an Depressionen.

Nachdem mir die Hausärztin eröffnet hatte, dass ich bei meinem Lebensstil das Lebensjahr wohl nicht erreichen würde, habe ich beschlossen, endlich abzunehmen.

Eine niederschmetternde Diagnose — wie ging es danach für Sie weiter? Ich bin zur Ernährungsberatung gegangen und habe zudem einen Psychologen aufgesucht.

Nach zahlreichen erfolgslosen Versuchen, das Gewicht zu reduzieren, befolgte ich darüber hinaus den Rat meiner Mutter und wandte mich an einen Chirurgen, um mir von ihm per Operation den Magen verkleinern zu lassen.

Welchen Einfluss hatte der Eingriff, was hat die Magenverkleinerung verändert? Mein Leben hat sich stark gewandelt. Ich gebe zu, in den ersten 2 bis 3 Monaten habe ich den radikalen Schritt bereut.

Wie ein kleines Kind musste ich das Essen neu lernen. Ich bin mir nämlich nicht sicher, ob ich diese Erfolge auch ohne Operation erreicht hätte.

Beschreiben Sie doch mal, wie nach der Umstellung Ihr typischer Tag aussieht? Insgesamt nehme ich jeden Tag 5 bis 8 kleine Mahlzeiten zu mir. Ich ernähre mich jetzt viel gesünder, verzichte aber auf nichts.

Morgens starte ich mit einem Smoothie in den Tag — der ist schnell gemacht, lecker und gesund. Mein Mittagessen bereite ich meist am Vorabend zu, um es mit zur Uni zu nehmen.

Hähnchen mit Reis und Gemüse finde ich extrem lecker. Haben Sie während der Abnehmphase eigentlich auch Sport getrieben? Zunächst durfte ich wegen der OP 6 Wochen lang keinen Sport treiben.

Gleich danach habe ich mich aber im Fitness-Studio angemeldet. Zu Beginn stand viel Kardiotraining auf dem Plan. Mehr als 25 Minuten Stepper und leichte Kraftübungen an Geräten wären bei meinem damaligen Gewicht aber gelenkschädigend gewesen.

Mittlerweile gehe ich 3 bis 4-mal pro Woche zum Sport. Fakt ist: Nichts motiviert mehr als der Erfolg. So stehe ich in der Woche häufig schon morgens um 5 Uhr im Fitness- Studio, um mein Programm durchzuziehen.

Haben Sie Ihr Wunschgewicht erreicht oder wollen Sie noch weiter abnehmen? Abgenommen habe ich definitiv genug, jetzt sind Muskelaufbau und die Hautstraffung am ganzen Körper meine Ziele.

Viele Menschen fragen sich insgeheim, wie wohl die Haut nach einem so starken Gewichtsverlust aussieht. Da ich schnellstmöglich viel Sport getrieben habe, hielt sich der Hautüberschuss bei mir in Grenzen.

Dennoch hing es natürlich hier und da herunter, vor allem am Bauch. Aus diesem Grund habe ich mich dann Ende Oktober einer zweiten Operation unterzogen, um die Haut straffen zu lassen.

Meinem Traumkörper bin ich jetzt näher als je zuvor — obwohl ich vor 2 Jahren noch dachte, es gäbe keinen Ausweg. Deni's Lieblings-Smoothies Mit einem dieser 3 Drinks starten auch Sie fit in den Tag die Zutaten jeweils in einen Standmixer geben, durchpürieren - fertig!

Früher nahm unser Leser immer den Aufzug. Wie sein Abnehm-Trip verlief, erzählt er im Interview. Sie haben in 3 Jahren mehr als 45 Kilo abgespeckt.

Kräftig war ich schon immer, aber ich nahm über die Jahre hinweg immer mehr zu, bis ich irgendwann gar nicht mehr in die Klamotten normaler Kaufhäuser passte.

Den letzten Ruck gab mir schlussendlich ein Gesundheitscheck bei meinem Arzt. Er verschrieb mir blutdrucksenkende Tabletten — obwohl ich zu diesem Zeitpunkt gerade mal 31 Jahre alt war!

Dadurch wurde mir klar: Ich muss jetzt etwas ändern. Wo haben Sie den Hebel angesetzt? Wie haben Sie Ihre Lebensweise geändert?

Ich habe angefangen, mich mehr zu bewegen. Als Sportmuffel musste ich mich aber langsam herantasten. Deswegen bin ich am Anfang nur spazieren gegangen, jeden Tag nach der Arbeit 40 bis 50 Minuten.

Dadurch habe ich nicht nur 15 Kilo in knapp 4 Monaten verloren, sondern auch die Lust am Outdoor-Sport entdeckt.

Unterm Strich komme ich so auf 4-mal Sport in der Woche. Nachdem ich die ersten Kilos abgenommen hatte, stagnierte mein Gewicht einen Monat lang.

Dann begann ich, mich mit dem Thema Ernährung auseinanderzusetzen. Ist Ihnen in dieser Zeit mal der Gedanke gekommen, das Ganze aufzugeben? Die Frage kam gar nicht auf.

Zudem hat mich meine Frau etwa beim Thema Essen unterstützt. Da auch sie ein paar Kilo verlieren wollte, haben wir die Ernährung gemeinsam umgestellt.

Ich setze mir immer neue Ziele — das nächste ist der Vienna-City-Halbmarathon. Ihr Wunsch waren 99 Kilo.

Wie fühlt es sich an, das Ziel übertroffen zu haben? Ich konnte mir gar nicht vorstellen, weniger als Kilo zu wiegen. Nun bin ich sehr stolz auf mich.

Sport und mein neues Selbstwertgefühl geben mir sehr viel Lebensfreude und Energie. Das Beste ist allerdings die Gewissheit, dass ich nie wieder so aussehen werde wie früher.

Im Abnehm-Verhör stand er uns Rede und Antwort. Sie haben 16 Kilogramm abgenommen — Respekt! Reine Eitelkeit. Meine Hüften wurden immer rundlicher, Hemden und Hosen begannen zu spannen.

Das blieb auch meiner Frau nicht lange verborgen. Ich habe bis zu fünfmal die Woche Sport gemacht und doch zugenommen. Darauf möchte ich nicht mehr verzichten.

Sie unterstützt mich sehr dabei. Wenn wir zusammen kochen, verzichtet sie auf sehr viel, schränkt sich selber stark ein. Ich zähle Kalorien und berechne alles akribisch — auf bis Kalorien pro Tag komme ich dennoch.

Der Schwerpunkt Ihres Programms liegt auf Sport. Wie sieht das genau aus? Richtig, Sport war schon immer wichtig für mich. Vor der Ernährungsumstellung habe ich aber nur Kraftsport betrieben.

Zunächst habe ich Kraftübungen mit dem eigenen Körpergewicht, so genanntes Bodyweight-Training, gemacht. Dazu kamen dann Intervalltraining mit Kettlebells und Crossfit, später 5x5-Training: 5 Sätze mit jeweils 5 Wiederholungen.

Erste Erfolge kamen sehr schnell, daher blieb ich am Ball. Sie haben sehr viel ausprobiert. Gibt es für Sie die ultimative Fatburner-Übung? Am intensivsten ist für mich Tabata-Training die Erklärung gibt's hier.

Das lässt sich super mit meiner Lieblingsübung, den Burpees, verbinden. Diese 4 Minuten sind wesentlich anstrengender als beispielsweise 2 Stunden joggen zu gehen.

Mittlerweile bin ich 31 Jahre alt und kann sagen, dass ich noch nie in meinem Leben fitter war. Sie haben innerhalb eines Jahres 15 Kilo verloren.

Wieso wollten Sie abnehmen? Als Jugendlicher war ich sehr faul, habe mich kaum bewegt und fuhr selbst kürzeste Wege mit meinem Motorroller.

Wie sind Sie Ihre Mission angegangen? Als Erstes die Ernährung umgestellt? Ich fing damit an, Bewegung in meinen Alltag zu bringen.

Zuerst machte ich jeden Tag zu Hause nur Liegestütze. Das war nicht leicht bei so viel Körpergewicht, aber von Woche zu Woche packte ich mehr Wiederholungen.

Dann begann ich zu laufen. Da ich überhaupt keine Puste hatte, war ich oft schon nach 10 Minuten am Ende. Aber auch hier schaffte ich es nach ein paar Wochen jedes Mal 5 Minuten länger.

Hat sich Ihr Körpergewicht dann auch in eher kleinen Schritten reduziert? Gar nicht. Zwar wurde ich fitter, doch auf der Waage tat sich nach 3 Monaten nichts mehr.

Darum meldete ich mich in einem Studio an. Der Plan, den ich bekam, war aber so öde, dass ich lieber mit Jungs aus dem Studio trainierte.

Die standen mir mit Rat und Tat zur Seite und motivierten mich, das Training nicht sausen zu lassen. Und von da an purzelten die Pfunde.

Mit der Anmeldung im Studio habe ich auch mein Essverhalten verändert. Seit einem Jahr sind Sie Fitness-Trainer. Hat das Auswirkungen auf Ihr Training?

Ich trainiere abwechslungsreicher als früher. Boxen, Schwimmen oder Laufen — jeden Tag widme ich einer anderen Sportart, setze mir täglich neue Ziele, bleibe motiviert.

Ich achte auch darauf, Kraft und Ausdauer miteinander zu kombinieren. Nach dem Abspecken habe ich so ordentlich Muskeln zugelegt.

Mein Ziel ist jetzt, sie vor allem am Bauch zu definieren. Für eine dicke Maschine hat sich Timo erst einmal Dünn gemacht. Von seinem Abnehm-Ritt berichtet er im Interview.

Sie haben in 3 Jahren 50 Kilogramm abgenommen. Was gab den Ausschlag? An meinem Geburtstag gab es dann diesen Moment, wo mir klar wurde, dass ich etwas ändern muss: Ich wollte unbedingt Motorrad fahren — mit meinem damaligen Gewicht unmöglich.

Mittlerweile nehme ich sogar an Amateurrennen teil. Mein Traum! Wie haben Sie angefangen? Hatten Sie ein Sport- und Ernährungsprogramm?

Zu Beginn wusste ich gar nicht, was zu tun ist. Wir haben zu Hause ein Ergometer, auf dem bin ich einfach jeden Tag 15 bis 30 Minuten gefahren.

Und parallel dazu habe ich weniger gegessen. So purzelten die ersten 15 Kilo recht schnell. Nach 6 Monaten gab es jedoch einen 4-wöchigen Stillstand auf der Waage.

Mir war schnell klar, dass neue Reize her mussten — also meldete ich mich im Fitness-Studio an. Ich fing mit einem klassischen Ganzkörper-Workout an.

Kurz darauf splittete ich mein Programm, trainierte einen Tag den Ober-, am anderen den Unterkörper. Heute wechsele ich alle 4 Wochen meine Splits.

Das mache ich auf dem Spinning-Rad, im Wasser oder beim Laufen, und es geht immer nach dem gleichen Prinzip: 5 Minuten aufwärmen, 30 Sekunden Vollgas, 30 Sekunden locker und so weiter.

Klingt anstrengend. Wie haben Sie als Sportmuffel so ein Pensum bewältigt? Als ich mit dem Ergometer angefangen habe, war ich bereits nach kürzester Zeit körperlich am Ende.

Da musste ich mich erst mal Schritt für Schritt herantasten. Allerdings gab mir das auch zusätzliche Motivation, weil mir meine miese Form bewusst machte, wie ich meinen Körper über die Jahre vernachlässigt hatte.

Zu Beginn haben Sie einfach nur weniger gegessen. Wie sieht es damit jetzt aus? Zuerst habe ich vor allem auf Kohlenhydrate verzichtet.

Dadurch hatte ich jedoch ständig Hunger und fühlte mich beim Training total schlapp, weil meinem Körper Energie fehlte. Heute esse ich reichlich Kohlenhydrate, achte jedoch genau darauf, dass es komplexe sind.

Alexanders Ziel: wieder in die alten Jeans passen. Sie haben sehr fix sehr viel abgespeckt. Im Studium änderte sich das: Sport fand mit der Zeit gar nicht mehr statt, Fast Food dafür umso öfter.

Was war der erste Schritt? Mir blieb also ein halbes Jahr. Mein Körper war bei null, meine Motivation aber bei hundert.

Ich wollte schnellstens 20 Kilo von den Hüften haben, hatte allerdings wenig Ahnung, wie das funktionieren soll. Also meldete ich mich in einem Fitness-Studio an und holte mir dort professionelle Beratung von einem Trainer — übrigens gleich auch in Sachen Ernährung.

Wie ging das? Besonders die abrupte Ernährungsumstellung schlug ein wie eine Bombe. In dieser Zeit nahm ich pro Tag nur ungefähr Kalorien zu mir.

Nach einem Monat hatte ich so 10 Kilo verloren. Dann wechselte ich, da ich mehr Muskeln wollte, zum Split-Training mit 5 Krafteinheiten die Woche und nur noch einer Ausdauereinheit.

Der schnelle Abnehm-Erfolg freute mich, Muskeln aber blieben aus. Pyramidensätze, Bodyweight-Übungen und Schwimmen haben mir dabei geholfen. Meinen Körperfettanteil halte ich inzwischen bei 12 Prozent.

Falsche Ernährung machte unseren Leser erst zu dick, später zu dünn. Eine Fehlinformation! Das gibt Power! Tuning: Stoffwechsel steigern Für Rene ist ganz entscheidend, was er vor und nach dem Training zu sich nimmt.

Davor trinkt er schwarzen Kaffee oder grünen Tee, um den Stoffwechsel anzuregen. In den Shake nach dem Training streut er Zimt als natürlichen Fatburner siehe unten.

Hauptmahlzeiten würzt er mit Chili und beschleunigt damit die Fettverbrennung. Vor dem Schlafengehen trinkt er einen Casein-Shake.

Nicht für Rene! Mit seinem Trainingspartner stemmt er 5-mal in der Woche für 60 Minuten die Eisen. Trompetespielen machte unseren Leser träge.

Mit Übergewicht hatte Peter als Jugendlicher nichts zu tun, bis er mit 18 Jahren zum Militärmusikdienst kam.

Biken statt Busfahren Vor etwa 2 Jahren ging sein innerer Alarm los. Für Peter ein Zeichen, sich nach 5 Jahren ohne Sport wieder zu bewegen.

Er begann damit, die meisten Strecken im Alltag mit dem Rad zu erledigen. Allein dadurch purzelten Pfunde. Peters neues Ziel: den Körperfett- Anteil noch um 3 bis 4 Prozent auf 10 Prozent senken und weitere Muskelmasse aufbauen.

Dort feilt er mit Klimmzügen und Dips an seinem Traumkörper. Inzwischen hat er sogar ein eigenes Trainingskonzept entwickelt — und möchte Sportwissenschaften studieren.

Nachdem Manuel 22 Kilo abgenommen hatte, legte er 6 Kilo wieder zu. Er verpasste sich einen Neustart: keine Kohlenhydrate mehr, Abendessen gestrichen!

In 9 Monaten nahm er 22 Kilo ab. Funktionell zusammenhängende Muskeln, etwa oberer Rücken und hintere Schulter, geht er in einer Einheit an.

So kriegt er auch sein letztes Fett weg. Dann nahm er ab — ohne Tricks, nur mit Willenskraft. Da musste sich etwas ändern.

Von da an sperrte er sein Laster auch vor sich selbst weg — und sparte so satte Kalorien am Tag. Hypnose versuchen Sport hatte Mario schon immer getrieben, aber halbherzig.

Ihr war klar, dass Mario echte Lust am Sport fehlte. Sie schickte ihn deshalb zu einem befreundeten Hypnose-Coach. Training optimieren Nach der Hypnose setzte Mario ganz auf Sport.

Also fing ich an, 3-mal wöchentlich im Studio zu trainieren. Ein halbes Jahr lang blieb ich an den Geräten, um den Körper daran zu gewöhnen.

Kalorien beobachten Mario neigt dazu, schnell Muskeln aufzubauen — aber auch Fett! Das ist Fluch und Segen. Sein Tipp: Notizen machen und beim Einkaufen auf die Nährwerte achten.

Unser Leser war schwer — schwer verliebt. Nachdem die Liebe gegangen war, blieben ihm nur die Pfunde. Mit Hilfe seines 4-Punkte-Plans wurde er wieder schlank.

An den Wochenenden gab es dann nicht selten Familienfeiern mit deftiger Kost und Alkohol. Wo stehe ich? Wo will ich hin?

Also peilte er sein Idealgewicht von 80 Kilo an, schuf sich Freiräume, um Sport zu machen und sich gesünder zu ernähren. Von da an lief er morgens 4-mal pro Woche 6 bis 10 Kilometer, trainierte zusätzlich 3-mal die Woche im Fitness-Center.

Wie halte ich mein Level? Dann schwankt der Blutzuckerspiegel nicht so stark, und ich bleibe länger satt.

Was kommt als Nächstes? Und die habe ich mittlerweile. Halbwissen hilft nicht. Erst nachdem Tobias sich mit Sport und Kalorien intensiv auseinander setzte, purzelten die Pfunde.

Mission: Fang an! So ging es, bis der Jährige von zu Hause auszog. Die erste eigene Wohnung sah er als Chance, endlich abzunehmen.

Sein Ziel: mehr Wohlbefinden und ein besseres Aussehen. Sportmuffel Martin wollte anfangs überhaupt nicht abspecken, sondern richtig kräftig werden.

Eine Lehre zog er daraus aber zunächst nicht, er trainierte weiter mit viel zu hohen Gewichten. Trotz des falschen Trainings purzelten innerhalb eines Jahres 17 Kilo.

Sein Ehrgeiz war geweckt, aber ihm war auch klar: Dauerhafte Schmerzen und Überforderung sind nicht der richtige Weg. Im Pfundskerle -Guide auf MensHealth.

Tobias war sehr stark übergewichtig. Ein schwerer Autounfall brachte die Wende, sein Arzt riet ihm zur Gewichtsabnahme.

Sport war zunächst nicht drin, da er sich an Hüfte und Knie verletzt hatte. Also fing er damit an, seine Ernährung umzustellen. Simple Methode: mehr Frisches, kein Fast Food.

In knapp 2 Monatennahm er so ohne Sport sensationelle 15 Kilo ab. Doch Tobias wollte mehr. Im unserem Pfundskerle-Guide erzählt Tobias , wie ihm die grandiose Gewichtsabnahme gelang.

Sein Ziel: ein Traumkörper. Dafür wählte unser Leser einen extremen Abnehm-Ansatz. All das änderte nichts daran, dass er auf Grund falscher Ernährung zu viel wog.

Vor allem nach dem Fachabitur futterte er täglich Fast Food. Die ständige Schichtarbeit in der Notrufzentrale eines Sicherheitsdienstes führte dazu, dass Dominic Schicht um Schicht zulegte.

Dafür war er fast täglich zu Gast in Fast-Food-Restaurants. Er sprach mit seinem Chef und bat ihn um eine Versetzung in die Tagschicht.

Dominic s' Abnehmregeln finden Sie in unserem Pfundskerle-Guide.

Diät Vorher Nachher Kilos runter, Karriere rauf Video

30 Tage Intervallfasten Transformation - 20/4 Methode (Warrior Diät) - Vorher/ Nachher Vergleich Diät Vorher Nachher

Diät Vorher Nachher - Fettpolster mit Sport und der richtigen Ernährung abbauen

Davon habe ich aber nichts gemerkt. Zuerst stellte er dafür seine Ernährung um. Diät Vorher Nachher Meine Freunde und die Familie stehen voll hinter mir. Januar Als er bei Kilogramm angelangt ist, wagt Thorben den nächsten Schritt, Plötzlich König sich in einem Fitness-Studio an. Filme Biz 2013 haben insgesamt 25 Kilogramm abgenommen. Meine Hüften wurden immer rundlicher, Hemden und Hosen begannen zu spannen. Zudem hat mich meine Frau etwa beim Thema Essen unterstützt. Als Belohnung ging sie ausgiebig shoppen Bs Pretty Little Liars 7 kaufte sich all das, was sie sich früher nicht anzuziehen traute: etwa enge Jeans, Kleider und Leggins mit längeren Oberteilen. Eine Model-Agentur nimmt ihn unter Vertrag, und nach hartem Training schafft er die Aufnahmeprüfung fürs Sportstudium. Sind Sie am Ziel oder geht es noch weiter? Inzwischen hat er sogar ein eigenes Trainingskonzept entwickelt — Big Bang Theory Burning Series möchte Sportwissenschaften studieren. Nach Susi Kruger Wochen bekam ich bereits erste Komplimente, ob ich denn abgenommen hätte und dass ich gesünder aussehe. Und wie sah nach der Umstellung Ihre Ernährung aus? Das enttäuscht ihn und macht den Watch Box Auf Smart Tv härter — aber er lässt falsche Freunde rasch hinter Norma Zvolsky. Schnell und gesund abnehmen — so geht's. Sie wollen mehr darüber wissen? Auch sich für seine Traumrolle in Shape zu bringen und innerhalb kürzester Zeit extrem an Gewicht zu verlieren, scheint ein weit Formel 1 Spa Trend in Hollywood sein. V on der Couch-Potato zum Fitness-Fan. Mein Ziel ist es, noch 6 Kilo abzunehmen. Hier zeigte die Spiegelkabinett Kilo an. Nach etwa 5 Monaten war ich so weit, dass ich das Tempo erhöhen und Hans Söhnker Spaziergänge allmählich Joggen nennen konnte. Weil sie so viel trainiert, sind auch Pommes und Burger hin und wieder mal drin. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Unterm Strich kann ich sagen, dass ich einfach fitter geworden bin. Es war meine Absicht, ohne eine radikale Diät Bff Bilder.

Nach einer Verletzung darf Christian zunächst 2 Monate nicht joggen. Bald darauf absolviert er seinen ersten Kilometer-Lauf, bleibt unter einer Stunde.

Den Sport hat er längst in seinen Alltag integriert: Im Garten steht ein Spieleturm mit Klimmzugstange, sein Rad ist stets fahrbereit, und mit der Familie wird in der Freizeit geklettert.

Den Halbmarathon schafft er bereits in Stunde, für den Herbst hat er einen Marathon ins Auge gefasst. Aber er arbeitet nicht zwanghaft auf sein Ziel hin.

Für ihn ist es am wichtigsten, den Diabetes möglichst lange in Schach zu halten, ohne sich einschränken zu müssen.

Eier vierteln. Dann wird es auch für Sie höchste Zeit, etwas zu ändern. Ob mit Low Carb oder einer anderen Ernährungsstrategie — das entscheiden allein Sie.

Wie er es schaffte, von Kilo auf 80 Kilo inklusive Waschbrettbauch zu kommen, erklärt er hier. Zufrieden war Florian mit seinem Alltag nicht.

Ein Arbeitsunfall machte alles noch viel schlimmer. Normalerweise macht man das gar nicht allein. Auf die Arbeitsunfähigkeit folgte die Kündigung.

Fast 3 Monate lang war er ans Bett gefesselt. Für viele vielleicht eine tolle Vorstellung, für mich war es allerdings ein Teufelskreis. Im Dezember meldete sich Florian im Fitness-Studio an.

Von da an war nichts mehr wie vorher. Januar Ernährungsumstellung "Das ganze Leben drehte sich um Grad. Wenn man das wirklich will, zieht man es auch durch.

Florian startet auch beim Sport durch. Da war ich nur mit einem Liegefahrrad unterwegs. Ich schwitzte viel, und alle sahen mich dabei an. Er ist weit entfernt von den Fitness-Models dort, aber sein Umfeld bemerkt seine Wandlung: "Der Leiter meines Fitness-Studios fragte mich irgendwann, ob ich nicht Lust dazu hätte, als Aushilfe dort zu arbeiten.

Er will sein Hobby zum Beruf machen, hat schon eine Website www. Geld ist nicht die Welt, hat meine Oma immer gesagt. Seine Devise: Man muss sich auch mal entspannen können.

Zwischen den Sätzen nur kurze Pausen machen. Dabei schalte ich ab und mache mir vor allem keinen Stress wegen Kalorien. Thorben hat sein Gewicht fast halbiert!

Auf dem Heimtrainer verlor er 63 Kilo. Wie der Jährige Computer-Freak schlank wurde, erzählt er hier. Glücklich war Thorben mit seinem Körper nie.

Schon als Kind brachte er zu viel auf die Waage, hatte starkes Übergewicht. Die bescherten ihm aber noch mehr Kilos: "Ich mochte mich kaum noch im Spiegel ansehen.

Er beschloss: Schluss mit dem Selbstmitleid! Thorben holte das verstaubte Heimtrainer-Rad seiner Eltern wieder hervor und strampelte einfach drauflos, jeden Tag ein bisschen.

Dann allerdings herrschte Stillstand, tat sich auf der Waage ein halbes Jahr lang so gut wie gar nichts mehr. Februar Jeden Tag schwingt Thorben sich auf den Heimtrainer.

Essen tut er nur, wenn er wirklich Hunger hat. Januar Als er bei Kilogramm angelangt ist, wagt Thorben den nächsten Schritt, meldet sich in einem Fitness-Studio an.

So verliert er die nächsten 20 Kilogramm. April Seinen alten Lebensstil lässt Thorben komplett hinter sich.

Jetzt schmeckt es mir nicht mehr. Innerhalb eines Jahres speckte Sebastian von Kilo auf 78 Kilo ab, ordentlich mehr Muskeln inklusive. Sein Erfolgsrezept verrät er hier.

Der Schreibtisch machte ihn dick: Als junger Mann war Sebastian fit, dann kam der Jobwechsel und damit mehr Büroarbeit an Stelle von körperlicher Betätigung.

In den folgenden Jahren bewegte er sich zu wenig und zog sich jede Menge ungesunde Dickmacher rein. Menschen in seinem Umfeld guckten ihn anders an als früher.

Doch er änderte zunächst nichts. Erst als mal jemand laut etwas sagte, machte es in seinem Kopf klick.

Auf einer Bahnfahrt fragte ihn ein kleines Kind: "Warum bist du so dick? Als Erstes meldete er sich bei den Weight Watchers an. Und er kaufte sich einen Crosstrainer.

Trotz Kilo trainiert er täglich 1 Stunde auf dem Crosstrainer. In den ersten Monaten geht das Gewicht relativ schnell um 10 Kilogramm runter.

Es folgt eine Phase von 4 Wochen, in denen sich nicht so viel tut. Bei Kilo bleibt die Waage erst mal stehen, teilweise zeigt sie gar wieder mehr an.

Und prompt purzelten die Pfunde wieder: 1 bis 2 Kilo verlor er pro Woche. Endlich durchbricht Sebastian die Kilo-Schallmauer.

Bekannte, die ihn länger nicht gesehen haben, erkennen Sebastian nicht wieder. In nur einem Jahr hat er 42 Kilo abgenommen.

Zubereitung Die Paprika fein würfeln und die Frühlingszwiebel in dünne Ringe schneiden. In einer Schüssel die Eier mit Salz verquirlen. Öl in der Pfanne erhitzen.

Die verquirlten Eier in die Pfanne geben, dann mit dem Käse, der Paprika und den Zwiebelringen bestreuen.

Herd ausschalten, den Deckel auf die Pfanne legen und in der Resthitze das Omelette ziehen lassen, bis das Ei gestockt ist. Wie schafft es ein Mann trotzdem, 70 Kilogramm zu verlieren?

Der Feind lauert überall. Wohin Manfred an seinem Arbeitsplatz auch schaut: Schokolade in sämtlichen Zuständen.

Manfred lebt mitten im Paradies eines jeden Schokoholikers — für ihn wurde das allerdings zum Albtraum. Im Lauf der Zeit wuchs sein Bauch immer mehr.

Ich habe sie dann einfach versteckt", erzählt er. Manfred versuchte, die zunehmende Körperfülle einfach zu ignorieren — das Motto "Aus den Augen, aus dem Sinn" bestimmte seinen Alltag.

Sich fotografieren lassen? Die zeigte ihm die bittere Wahrheit: Kilo, ohne Sicherheitsschuhe. Allmählich schwante ihm, dass sein Gewicht ein Problem sein könnte.

Die Einsicht kam jedoch erst bei einer Familienfeier. Was er erlebte, rettete ihm Leib und Seele — und seine Gesundheit.

Das motivierte mich so sehr, dass ich das Projekt Abnehmen danach richtig in Angriff nahm. Zuerst stellte er dafür seine Ernährung um.

Tee und Kaffee trank Manfred nur noch ohne Zucker und Milch. Natürlich stellte sein Job eine echte Herausforderung dar, denn das kostenlose All-you-can-eat-Angebot in der Schokofabrik gab es ja weiterhin.

Vielleicht wäre es leichter gewesen, er hätte nach etwas Neuem gesucht, lieber in einer Knäckebrotbäckerei gearbeitet. Doch er nahm den Kampf an.

Überhaupt war sein Plan in der Praxis alles andere als einfach. Sein Ziel: unter Kilo zu wiegen. Das bedeutete, mehr als 60 Kilo abzunehmen.

Bevor er das tat, musste er die Körpermasse allerdings bei jedem Training mitbewegen — das fühlt sich an wie Sport im Raumanzug.

Es war ein Kampf, aber er gewann ihn. Nach 9 Monaten hatte Manfred schon 45 Kilo verloren. Mittlerweile gibt Loibl selbst Trainingsstunden.

Ich bin kein Trainer, der nur strampelt, um damit Geld zu verdienen — ich will meine Erfahrungen an andere weitergeben. Er verzichtet abends auf Kohlenhydrate und hat frische Lebensmittel in seinen Speiseplan integriert.

Fast Food schmeckt mir dagegen gar nicht mehr. Mit der radikalen Wandlung vom dicken Schokoladenfabrik-Angestellten zum wohltrainierten Sportler beeindruckte Manfred nicht wenige Menschen.

Für etliche dort bin ich ein Vorbild, da ich es geschafft habe, meinen Lebensstil zu ändern, und das macht mich wahnsinnig stolz", sagt er.

Das ist schade, aber davon lasse ich mich nicht runterziehen. Das Einzige, was ihn stört, ist die überschüssige Haut, die seine 70 Kilo Fett umschlossen hatte.

Die bildet nun nämlich fiese Wülste, an denen sich oft wunde Stellen zeigen. Sein Arzt hat sie als gesundheitlich bedenklich eingestuft, die Krankenkasse hat jetzt einer OP zugestimmt.

Einen Eingriff im Brustbereich hat Manfred bereits hinter sich. Die 5XL-Kollektionen lässt er inzwischen links liegen. Vor Kurzem habe ich mich beim Shoppen im Spiegel selbst kaum wiedererkannt, so sehr habe ich mich verändert.

Ja, oder auch mal das eine oder andere Stück Schokolade. Wie er trotzdem satt und zudem fit wurde, erzählt der Jährige hier.

Später spielte er American Football, dabei fiel sein Gewicht nie wirklich auf — ihm selbst machte es dafür umso mehr zu schaffen.

Alltägliche Dinge wie Treppensteigen brachten ihn an seine Grenzen, und wenn die Kumpels ins Freibad gingen, blieb er immer zu Hause.

Sven zog sich im Football-Training eine fiese Knieverletzung zu. Ihm blieb nur ein Ausweg: abnehmen! Den Entschluss fasste Sven im Sommerurlaub.

Ein letztes Schlemmermahl, dann kickte er von heute auf morgen alle Kohlenhydrate vom Speiseplan, trank nur noch stilles Wasser.

Aber an Aufgeben war nicht zu denken. Nicht die klassische Vorstellung von Urlaub, aber mindestens genauso wohltuend: Innerhalb von nur 3 Wochen speckt er unglaubliche 12 Kilo ab — so schnell und leicht purzeln in der Regel nicht die Pfunde.

Kraftsport ist für Sven als Footballer kein Neuland. Um konsequenter Fortschritte zu machen, holt er sich Unterstützung von einer Trainerin aus dem Fitness-Studio.

Die Ernährung ist nach wie vor tadellos. Seit ein paar Wochen erlaubt Sven sich ein Cheatmeal pro Woche, seine Trainerin unterstützt ihn weiter.

Sport und gesunde Ernährung sind so zur Routine geworden, dass er kaum noch bemerkt, wie sein Gewicht sinkt — bis auf der Waage 93 Kilo stehen.

Sven ist überglücklich! Deshalb mache ich weiter, um definierter zu werden. Der scharfe Inhaltsstoff Capsaicin aus den Chilischoten kurbelt Ihren Stoffwechsel an und hilft dadurch beim Abnehmen.

Zwiebel und Paprika würfeln und im Öl anschwitzen. Tomaten halbieren, Mango würfeln, Chili und Knoblauchzehe hacken und mit dem Essig dazugeben.

Zudecken und auf der niedrigsten Stufe 15 bis 20 Minuten köcheln lassen. Pute im restlichen Öl anbraten und dazu servieren.

Doch dann änderte unser Leser seinen Lebensstil — radikal erfolgreich. Für so was hatte er keine Zeit. Und trotzdem packte er es! Am Montagmorgen nach einem weiteren durchzechten Wochenende fiel der Groschen.

Stefan hatte einfach die Nase voll. Bei der Musterung wird er für zu dick und unbeweglich befunden. Doch das wirft ihn nicht zurück, im Gegenteil — jetzt erst recht, war seine Devise!

Um die Grundausbildung zu meistern, machte er in den nächsten Monaten eine unglaubliche Wandlung durch. September Stefans erste Jogging-Runde ist ein Desaster.

Oktober Die harte Arbeit zahlt sich aus, die ersten 10 Kilogramm sind weg. Nur Stefans Party-Crew ist von seinem Sinneswandel weniger begeistert.

Von den ehemaligen Kumpels erhält Stefan weder Verständnis noch Zuspruch. Das enttäuscht ihn und macht den Weg härter — aber er lässt falsche Freunde rasch hinter sich.

Es gibt mehr als einen Weg zum Ziel. Mit einem Gewicht von 81 Kilogramm bestreitet er bei der Bundeswehr die Grundausbildung und überholt beim Kasernenlauf sogar seinen Ausbilder.

Kein Pasta-Berg war für Massimo je zu hoch. Sport war auch nie sein Ding. Der Arzt verordnete ihm Bettruhe.

Massimo nahm immer weiter zu, wurde träge und zog sich mehr und mehr zurück. Das war der Warnschuss! Ich wollte endlich etwas ändern.

Bei der Ernährungsumstellung auf Low Carb musste seine italienische Familie erst mal schlucken. Dezember Die ersten 10 Kilo sind weg, aber der Verzicht auf Nudeln fällt Massimo zunehmend schwer.

April Massimo ist deprimiert. Bei Kilo tut sich trotz strenger Ernährung und viel Training auf der Waage wochenlang nichts.

Die kommen ihm im Spiegel plötzlich vor wie nichts. Doch er gibt nicht auf. Man darf sein Ziel nie aus den Augen verlieren.

Dezember Wie Massimo es damals auf Kilogramm brachte, ist ihm heute ein Rätsel. Er ist wie ausgewechselt, ernährt sich ausgewogen, treibt pro Woche 4-mal Sport — mindestens.

Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Das Öl in eine Pfanne geben, die Zoodles bei mittlerer Hitze kurz anbraten.

Tomaten würfeln, hinzufügen, das Ganze noch 2 bis 3 Minuten braten. Mit Wasser ablöschen. Tomatenmark und Frischkäse einrühren.

Mit Kräutern, Paprika, Salz und Pfeffer würzen. Noch mal 2 Minuten köcheln lassen. Zunehmen ist noch schwieriger als Abnehmen, zumindest an Muskeln.

Unser Leser hat beides mit Bravour geschafft. Das linke Foto zeigt Alexander als dünnen Hering. Das war im Jahr Heute dagegen kann er sich vor Muskeln kaum retten, wie auf dem rechten Bild zu sehen ist.

Aber der Aufbau von 20 Kilo fettfreier Masse beschreibt nur die Hälfte seiner Entwicklung, denn angefangen hat Alexander als übergewichtiger Teenager.

Mit 14 wog er mehr als Kilo. Irgendwann hat Alexander angefangen, sich mit dem Thema Ernährung zu befassen. Die Crash-Diät hatte jedoch nicht nur Vorteile.

Ein Gewicht von 70 bis 75 Kilo wäre optimal gewesen. Aber Alexander ist pro Woche 70 Kilometer gelaufen, zusätzlich überall mit dem Rad hingefahren, und auch ansonsten war er im Alltag ausgesprochen aktiv.

Das gefiel ihm nicht. Januar Mit 19 entdeckt Alexander den Kraftsport. August Alexander macht 6-mal in der Woche Sport. Die Erhaltung von Gesundheit und Fitness hat allerdings Priorität.

Knuspermüsli und Goji-Beeren darüber verteilen. Zweimal versuchte unser Leser, mit Crash-Diäten abzunehmen — jeweils vergeblich. Dann änderte er seine Strategie.

So verlief sein Wampe-weg-Programm. Als Kind hatte Max noch Normalgewicht. Doch mit der Pubertät kamen Fettpolster, erst kaum sichtbar, dann immer auffälliger.

Gründe: zu wenig Bewegung, zu viel Fast Food, später hier und da ein Bier. Als Erstes stellte er seine Ernährung von einem Tag auf den anderen um, fortan waren Salat, Gemüse und Knäckebrot angesagt.

Die zweite Crash-Diät führt zu dem gleichen Ergebnis. Oktober Max befasst sich intensiv mit dem Thema Ernährung und berechnet den Tagesbedarf.

Auch Sport trägt jetzt zum Erfolg bei, Max beginnt zu joggen. Ich konnte kaum Meter zurücklegen, ohne von Seitenstichen geplagt aufzugeben. Nach dem Krafttraining lief ich meist noch 45 bis 60 Minuten.

Pro Woche kommt er so etwa auf 3 Stunden Ausdauersport. März Max fühlt sich gesünder, leidet seltener unter Erkältungen.

Freunde aus seiner Schulzeit erkennen ihn kaum wieder. Aber viele hatten Verständnis und bewunderten, was ich alles erreicht hatte. Backofen auf Grad vorheizen, Kuchen 60 Minuten backen.

Den Ofen ausschalten, aber den Kuchen darin noch etwa eine weitere halbe Stunde herunterkühlen lassen, bevor Sie ihn endgültig herausholen.

Im Interview verrät er, wie ihm das gelang. Als Teenager waren Sie noch schlank. Warum haben Sie so viel zugenommen? Als meine Frau und ich uns kennenlernten, haben wir aufgehört, darauf zu achten, was wir essen und ob wir uns genug bewegen.

Wir verloren unsere Motivation. Dadurch haben wir beide etwa 30 Kilo zugenommen. Vor unserer Hochzeit wog ich noch mehr als Kilo. Was gab Ihnen die nötige Motivation abzunehmen?

Irgendwann merkte ich, dass ich nicht mehr mit meiner kleinen Tochter spielen konnte. Mir war klar, dass ich was ändern musste.

Wie stellten Sie Ihre Ernährung um? Doch ich fühlte mich sehr schlapp, hatte wenig Energie. Jetzt ernähre ich mich immer noch low carb, verzichte aber nicht völlig auf Reis, Nudeln und Kartoffeln.

Ich koche täglich frisch für die Familie, mit viel Gemüse und anderen gesunden Zutaten. Mussten Sie beim Essen auf viele Dinge verzichten?

Welche Sportart hat Ihnen geholfen abzunehmen? Ich habe mit Laufen angefangen, nur leider kam ich erst einmal nicht sehr weit.

Doch mit der Zeit stellten sich die Erfolge ein. Dann meldete ich mich auch in einem Fitness-Studio an. Wie reagierten Ihre Mitmenschen auf die verlorenen Kilos?

Anfangs waren die Reaktionen durchweg positiv. Jeder hat mich gelobt. Aber als das Gewicht unter 80 Kilo kam, wurden einige skeptisch und sagten, es sähe nicht mehr gesund aus, ich solle nicht zu dünn werden.

Nur 6 Monate dauerte Ihre Transformation. Hatten Sie dabei gar keine Rückschläge? Eigentlich nicht. Zwar hatte ich nach Weihnachten mal 5 Kilo mehr drauf, die waren aber schnell wieder runter und mein Idealgewicht erreicht.

Ich koche nicht nur für sie, sondern gebe ihr auch Tipps für die Übungen. Doch der enthält durch das Mehl viele Kohlenhydrate.

Mario kam auf eine schlaue Methode, um den Proteinanteil zu erhöhen und dadurch Körperfett ab- und Muskeln aufzubauen.

Bei Grad für 10 bis 15 Minuten im Ofen backen. Danach den Pizzaboden je nach Geschmack mit Tomaten, Käse und anderen Zutaten belegen und dann noch mal für 15 bis 20 Minuten in den Backofen schieben.

Als sich unser Leser kurz nach seiner Hochzeit die Fotos ansah, dachte er sofort an Trennung — von seinen überflüssigen Pfunden.

Wie Roman es geschafft hat, erzählt er im Interview. Wie sind Sie auf die Kilo gekommen? Als Kind war ich beim Karate, beim Boxen und beim Taekwondo.

Mit 16 haben dann Feiern und Fast Food das Training zeitlich abgelöst, den Bauch wachsen lassen — zumal ich auch sehr gerne gegessen habe.

Und wann haben Sie gedacht: Es muss sich etwas ändern? Ich war schon lange mit guten Vorsätzen im Fitness-Studio angemeldet. Aber nach 2 Monaten Training verlor ich schnell die Motivation.

Ich hatte zu wenig Geduld, habe zu viel gefeiert und falsch trainiert. Zu allem Überfluss habe ich auch Diätpillen und alle möglichen Supplemente geschluckt — all das ist letztendlich nur Geldverschwendung.

Als ich mit 21 Jahren geheiratet und mir ein halbes Jahr später meine Hochzeitsfotos angeschaut habe, hat es klick gemacht.

So wollte ich einfach nicht mehr aussehen: Ich hatte keinen Hals mehr und fühlte mich entsetzlich.

Nach einiger Zeit habe ich das Krafttraining neu entdeckt und meine Ernährung umgestellt. Nach 2 Monaten habe ich bereits die ersten Komplimente gehört — das hat mich enorm motiviert.

Wenn ich jetzt Leuten begegne, die mich lange nicht mehr gesehen haben, werde ich oft gefragt, wie ich das geschafft habe. Inzwischen kann ich anderen Leuten Ratschläge geben, sie motivieren.

Vor allem meine Frau unterstützt mich und lässt mir für mein Training so viel Zeit, wie ich brauche.

Wir machen jetzt oft zusammen Sport — ich laufe, sie fährt mit dem Rad nebenher. Wie sieht im Moment Ihr wöchentliches Sportpensum aus?

Ich mache 3-mal die Woche schon vor der Arbeit ein Krafttraining, damit ich am Abend für meine Familie mehr Zeit habe. Eigens dafür habe ich mir auch einen Schlingentrainer zugelegt, einen Bauchtrainer selbst gebaut.

Meine Fitness-Tasche ist jederzeit gepackt. Und 2-mal in der Woche gehe ich mit meinem Hund laufen oder fahre eine längere Strecke mit dem Fahrrad.

Die 4 Kilometer zur Arbeit hin und zurück sind mittlerweile Standard. Sport ist nicht alles. Wie steht es denn mit Ihrer Ernährung?

Ich ernähre mich nach dem Paleo-Prinzip. Der Kühlschrank wird jeden Montag neu aufgefüllt. Mittags gönne ich mir gedünstetes Gemüse, dazu gibt es Fleisch, zum Beispiel Hühnchen.

Am Abend mache ich frischen Salat. Zwischendurch trinke ich grünen Tee oder als kleinen Schub für den Stoffwechsel auch mal eine Tasse Kaffee.

Ich koche im Allgemeinen sehr gern und stehe mittlerweile öfter in der Küche als meine Frau. Einmal in der Woche gönne ich mir bewusst eine Pizza oder einen Döner.

Das ist die Belohnung für den Aufwand, den ich in der Woche betreibe. Sind Sie am Ziel oder geht es noch weiter? Mein Zwischenziel ist erreicht. Zubereitung 1.

Quinoa waschen, dann mit der 3-fachen Menge Wasser 15 Minuten lang bei niedriger Hitze leicht köcheln lassen. Gemüse klein schneiden und mit 1 EL Olivenöl dünsten.

Aber nicht zu lange — das Gemüse sollte bissfest sein. Das Gemüse mit Pfeffer, Salz und Currypulver würzen. Zum Schluss das Gemüse mit dem Quinoa vermischen, beides zusammen neben dem fertigen Hühnchen auf einem Teller platzieren und servieren.

Doch 30 Kilo Fett standen seinem Plan im Weg. Dieses Abnehmprogramm brachte ihn ans Ziel. Was war der Auslöser fürs Abnehmen? Für mich war immer klar, dass ich keinen Bürojob machen will, bei dem ich nur am Schreibtisch sitze.

Ich wollte unbedingt was Aktives machen: Sportstudieren, zur Polizei gehen oder Offizier werden, das war mein Traum. Leider lagen zwischen mir und den Berufswünschen viele Kilos.

Ich durchforstete die Aufnahmekriterien der Bundeswehr und wusste bald, dass ich 5 Monate hatte, um 30 Kilo abzunehmen.

Das haben Sie dann ja auch geschafft. Wie ist es gelungen? Ich bin zum Sportarzt gegangen und habe mich beraten lassen, wie ich gesund, aber trotzdem schnell abnehmen kann.

Er riet mir zur Low-Carb-Diät. Ich habe zudem wieder mit Sport angefangen. Anfangs war ich viel schwimmen.

Nachdem ich dann ein bisschen abgenommen hatte, ging ich laufen. Und ich entdeckte für mich Leichtathletik-Training, das ist unglaublich abwechslungsreich.

Wie ging es weiter mit dem Abspecken? Ich wurde besser und besser, und mir war klar: Wenn ich noch mehr abnehme, kann ich die Laufleistungen noch weiter steigern.

Der Traum vom Sportstudium wurde immer konkreter. Jedoch ist die Aufnahmeprüfung dort ziemlich vielfältig. Man muss dafür auch einige Turnelemente draufhaben, und davon war ich zunächst noch weit entfernt.

Das motivierte mich — ich habe bestanden. Das richtige Konzept bei der Ernährung hat mir anfangs gefehlt. Ich habe immer Pute gegessen, irgendwann konnte ich das nicht mehr sehen.

Neue Rezepte mit anderen Lebensmitteln und mehr Abwechslung beim Würzen halfen mir dann, das Ganze wieder schmackhaft zu machen.

Einmal im Monat habe ich mir auch einen Cheat-Day in meinem Lieblingsrestaurant gegönnt. Was raten Sie den Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden?

Extrem wichtig ist es, stets ein klares Ziel vor Augen zu haben. Wichtig ist aber auch, ein Konzept zu haben, wie es danach weitergehen soll.

Sonst fällt man schnell in alte Muster zurück. Auch Unterstützung von anderen hilft. Bei mir war das ein guter Kumpel, der Fitness-Model ist. Er hat mich immer zum Training mitgenommen und mir viele Tipps gegeben.

Auch Vorbilder können nützlich sein. Wer den Reis weglässt, spart Kalorien. Hähnchenfleisch in feine Streifen und die Zwiebeln in Scheiben schneiden.

Knoblauchzehen pressen. Brokkoli von den Stängeln trennen, Pastinaken reiben, Paprika und Kirschtomaten klein schneiden, die Bohnen abtropfen lassen.

Erdnussöl in den Wok geben. Nach Geschmack würzen und dann weiter garen, bis die gewünschte Bissfestigkeit erreicht ist.

Unser Leser traf einen alten Freund, der 30 Kilo abgenommen hatte. Er selbst wog mittlerweile genau so viel mehr. Dann ging er sein Abspeck-Projekt an — mit gewichtigem Erfolg.

Noch vor 7 Monaten wogen Sie Kilo. Wie kam es dann zu der Veränderung? Ich habe mich einfach nicht mehr wohlgefühlt als Übergewichtiger.

Als ich vor 7 Monaten einen Freund traf, der 30 Kilo weniger wog als früher, ich dagegen 30 Kilo mehr auf den Rippen hatte, war mir klar: Es muss sich was ändern!

Seither ernähre ich mich nach dem Paleo-Prinzip. Wie klappte diese Food-Umstellung? Immer besser. Dass Kohlenhydrate nichts für mich sind, merkte ich rasch.

Nach einem Teller Nudeln hatte ich zügig wieder Hunger. Protein- und fettreiche Ernährung macht mich viel länger satt.

Doch auch der Sport hat mir enorm viel gebracht. War es schwierig, all das durchzuziehen? Als ich beim Training neue Reize setzte, nahm ich allerdings wieder ab.

Wie sieht Ihr Training im Einzelnen aus? Da komme ich fast jedes Mal auf 10 Kilometer. Zwischendurch lege ich Sprints ein oder renne einen Berg rauf.

Übungen mit meinem Körpergewicht stehen ebenfalls auf dem Programm. Abwechslung ist der Schlüssel zum Erfolg. Dann bleibt man stets motiviert, freut sich auf jedes einzelne Training.

Welche Reaktionen gab es von Freunden und Kollegen? Natürlich ist das echt cool! Wenn ich jetzt beruflich neue Leute kennenlerne, fällt mir doch auf, dass ich mit mehr Respekt behandelt werde, als es früher der Fall war.

Haben Sie jetzt noch weitere Ziele? Ich bin so schon richtig happy und hätte nie gedacht, dass ich je so weit kommen könnte.

Mein Ziel ist es, noch 6 Kilo abzunehmen. Dann möchte ich am Muskelaufbau arbeiten. Ich kann mir auch gut vorstellen, im Bereich Personal Training und Ernährungsberatung aktiv zu werden.

Welch massiven Abnehm-Erfolg er damit hatte, erzählt er im Interview. Sie haben innerhalb eines halben Jahres rund 40 Kilogramm abgenommen. Es war Fastenzeit.

Bei einem Kollegen holte ich mir Ernährungs- tipps und ging wieder in ein Fitness-Studio. Hatten Sie vorher schon mal versucht abzunehmen? Nicht direkt.

Mit 16 war ich schon einmal für eine Weile im Fitness Studio angemeldet. Das wurde jedoch meiner damaligen Freundin zu viel, weil ich kaum noch Zeit für sie hatte.

Also hörte ich auf mit dem Pumpen, um die Beziehung zu retten. Ich habe aber weiterhin zügellos gegessen.

Dann war es vorbei — zuerst nur mit meiner Figur, dann aber auch mit meiner Freundin. Und wie sah nach der Umstellung Ihre Ernährung aus?

Die erste Woche war echt hart — es ging ja von 0 auf Aber bis Ostern musste ich durchhalten. Nach der 3. Woche fiel es mir deutlich leichter.

Das neue Verhalten wurde langsam Gewohnheit, und nach kurzer Zeit brachte ich so bereits 7 Kilo weniger auf die Waage.

Das spornte mich an. Ein schneller Shake, der mich mit vielen wichtigen Nährstoffen versorgt, ist morgens häufig meine Rettung, wenn ich wieder mal nicht rechtzeitig aus dem Bett komme.

Die Heftseiten habe ich archiviert, um schnell auf Rezepte zugreifen zu können. Und beim Kalorienmanagement hilft mir ein Armband, das meinen Verbrauch anzeigt.

Und kurbeln Sie auch durch Übungen die Fettverbrennung an? Am liebsten mache ich klassische Kniebeugen mit Langhantel.

Ich bevorzuge beim Kreuzheben die Sumo-Variante, die mit den etwas weiter gespreizten Beinen. Und mit Flys am Kabelzug trainiere ich die Brustmuskeln.

Wenn ich mal 3 Tage nicht trainiere, kriege ich schlechte Laune. Wie hat eigentlich Ihr Umfeld auf Ihre Wandlung reagiert? Alte Freunde aus der Schule haben ganz schön aus der Wäsche geschaut, als sie mich nach einigen Jahren wiedergesehen haben.

Und die Verwandten staunen immer noch. Kürzlich bin ich meiner Ex-Freundin begegnet. Zuerst dachte ich, sie würde mich ignorieren, dann hat sich jedoch rausgestellt, dass sie mich überhaupt nicht erkannt hat.

Und das hat mich dann schon ein bisschen bestätigt. Übrigens, mittlerweile haben wir beide neue Beziehungen — und sind beide glücklich. Bis zu Kilo war unser Leser schwer.

Jede Bewegung machte ihm Probleme. Dann zog er die Fettbremse. Im Interview erzählt er, wie er sein Gewicht in weniger als einem Jahr halbierte.

Stock kam und dann total erledigt im Unterrichtsraum stand. Das war mir wirklich unangenehm vor den Kindern.

Im Hörsaal habe ich die Tischchen an den Stühlen kaum noch herunterklappen können Da wusste ich: Jetzt muss sich, muss ich etwas verändern.

In 10 Monaten haben Sie 90 Kilogramm verloren. Wie haben Sie das angestellt? Vorher hatte ich keine geregelten Mahlzeiten.

Ab und zu gibt es nun auch Fisch. Ich frühstücke jetzt jeden Tag einen Jogurt mit Obst und ein paar Haferflocken. Mittags nehme ich mir von zu Hause etwas mit in die Universität.

Abends gibt es nach 18 Uhr nichts mehr. Die ersten 2 Monate waren tatsächlich sehr hart. Schwer war es auch, wenn ich abends mit Kommilitonen unterwegs war und jeder noch eine Currywurst gegessen hat.

Da half dann nur eines: stark zu bleiben, an mich zu glauben und jederzeit hundertprozentig hinter dem Plan zu stehen. Treiben Sie darüber hinaus auch Sport?

Ein total konsequentes Sportprogramm hatte ich anfangs nicht. Der erste starke Gewichtsverlust beruhte einzig und allein auf meiner Ernährungsumstellung.

Seit jetzt 4 Monaten bin ich aber in einem Fitness-Studio angemeldet und stemme dort 3- bis 4-mal pro Woche die Eisen. Und ich fahre auch überall mit dem Fahrrad hin, wenn das möglich ist.

Dadurch, dass ich jetzt schon so viel leichter geworden bin, bewege ich mich auch im Alltag viel mehr als vorher. Was sagen Freunde und Familie zu Ihrer Veränderung?

Kommilitonen, die ich lange nicht gesehen habe, erkennen mich nicht wieder. Von der anfänglichen Skepsis spüre ich nichts mehr.

Meine Freunde und die Familie stehen voll hinter mir. Manchmal werde ich inzwischen sogar um meinen Rat gebeten, wenn es um das Abnehmen geht.

Früher war er ein Faulenzer, dann packte Micheal das Bewegungsvirus. Jetzt hat er sein Traumgewicht erreicht, startet sogar beim Triathlon.

Sie haben sich über Jahre hinweg stolze Kilo angefuttert. Wie kam es so weit? Ich habe schon immer gern und viel gefuttert.

Bedingt durch den Job und auf Grund meiner Angewohnheiten habe ich unterwegs jedoch stets das Falsche gegessen und getrunken.

Dann starteten Sie von 0 auf durch, setzten sich Ironman-Events als Ziel. Nein, das war bei mir eine einzige Erfolgsstory — aber ich habe auch alles drastisch geändert: Ernährung, Lebensstil und auch den Sport.

Ich habe mehr Gemüse und Obst gegessen, Cola und Bier weggelassen und mich im Alltag viel mehr bewegt. Ich habe mit der richtigen Herzfrequenz trainiert und kann mittlerweile auch die Ernährung richtig an das Training anpassen.

Innerhalb von 7 Monaten habe ich 40 Kilo verloren. Angefangen habe ich mit holprigem Laufen, dann kam der Hindernislauf und dann der erste Halbmarathon.

Durch Zufall habe ich in einem Geschäft ein Rennrad gesehen und mich draufgesetzt. Von Anfang an war dieses Gefühl super! Danach hat mir meine Frau zum Weihnachtsfest ein Personal Training geschenkt.

Der Coach da ist mal Rennfahrer gewesen. Er hat mich dazu motiviert, mehr aus mir rauszuholen. Wie schaffen Sie es, neben dem Beruf und Ihrer Familie noch genug zu trainieren?

Laufen gehe ich meist abends, wenn meine Kinder schon schlafen. Rad fahre ich morgens, wenn sie noch nicht wach sind. Und zum Schwimmen gehen wir alle zusammen.

Dann paddelt die Familie gern im Boot nebenher, feuert mich an. Was motiviert Sie zu so viel Training? Als ich das erste Mal beim Halbmarathon die Ziellinie überquert habe und mich fremde Leute angefeuert und bejubelt haben, hat es mich gepackt.

Das ist wirklich ein ganz tolles Gefühl — und davon wollte ich mehr haben. Was hat sich für Sie — abgesehen von der Leistungsfähigkeit als Sportler — sonst noch alles geändert?

Ich habe in dieser Zeit festgestellt, wie wertvoll und wichtig es ist, selbst zu kochen. Rein zeitlich kostet es nicht mehr Aufwand, aber der Nutzen, den man davon hat, ist enorm.

Ich kann jetzt selbst bestimmen, welche Nährstoffe ich zu mir nehme, und mir geht es dadurch auch viel besser. Wenn ich nun andere Leute sehe, die sich so ernähren, wie auch ich es früher getan habe, dann wird mir jedes Mal ganz klar vor Augen geführt, was ich damals alles falsch gemacht habe.

Auch unser Leser Tom konnte dort als Teeny den Verlockungen nicht widerstehen. Doch Tom schaffte den Turnaround — mit einer Methode für jedermann.

In jungen Jahren scheitern viele bei dem Versuch abzunehmen. Wie haben Sie durchgehalten? Bei mir funktionierte das Abnehmen auch nicht auf Anhieb.

Erst nach einigen erfolglosen Diäten habe ich es geschafft. Hier zeigte die Waage Kilo an. Total nervig!

Gab es einen Plan, wie Sie die Wampe loswerden wollten? Nicht direkt, aber was mir viel gebracht hat, war Ausdauersport.

Und ich fing an, darauf zu achten, was ich esse. Dazu war bestimmt viel Motivation nötig. Ein solcher Tag motiviert ungemein. Ich habe in einem halben Jahr 8 Kilo abgenommen.

Das sind sämtlich Aktionen, die nichts kosten. War das ein wichtiger Aspekt? Auch mit dem Verzicht auf Fast Food habe ich viel Geld gespart.

Erst nach einem halben Jahr fing ich zusätzlich mit Training im Fitness-Studio an. Ich ging neben der Schule jobben und verdiente mir so das Geld für den Beitrag.

Ich gestalte meinen Trainingsplan so abwechslungsreich wie möglich. Nach anderthalb Jahren hatte ich 18 Kilo abgenommen, gleichzeitig reichlich Muskeln aufgebaut.

In nur einem Jahr hat es unser Leser geschafft, knapp 20 Kilo abzunehmen und seinen Körper perfekt zu definieren. Im Interview verrät er, wie sich ein stressiger Arbeitsalltag und viel Autofahrerei letztlich doch mit gesunder Ernährung und Sport perfekt vereinbaren lassen.

Was war der Anlass? Ich war auf dem Weg zu einem Kunden und wollte in den 3. Stock, ohne Fahrstuhl.

Oben bekam ich direkt einen Stuhl angeboten und wurde gefragt, ob alles okay sei. Ich war völlig aus der Puste, das hat mich echt erschüttert.

Noch am selben Tag fing ich an, mich über gesunde Ernährung gezielt zu informieren. Und wie haben Sie die Ernährung umgestellt? Ich bin beruflich sehr viel unterwegs.

Um zu kochen, war ich zu kaputt. Obst und Gemüse mochte ich nicht. Es fiel mir in der ersten Woche schwer, aber ich hielt durch — und danach waren die Gelüste auf Chips und Co.

Ich staunte vor allem darüber, dass ich nicht hungern musste. Wie passte die neue Food-Strategie in den stressigen Joballtag? Snacks wie Bananen und Magerquark habe ich mir eingepackt.

Mittags bin ich zum Supermarkt gefahren und habe mir Salat, Hähnchenbruststreifen und andere kohlenhydratarme Lebensmittel geholt.

Zudem habe ich abends dann doch öfter selbst gekocht. Woher bezogen Sie die Motivation für das Trainingsprogramm? Nach 4 Monaten mit der neuen Ernährung und einigen Kilos weniger wollte ich mehr.

Eure Vorher-nachher- Storys fand ich schon immer super. Und je mehr Erfolge ich bei mir selbst sah, desto mehr packte mich der Ehrgeiz.

Das Training schlug sehr gut an, so dass sich schon nach ein paar Monaten ein leichtes Sixpack abzeichnete, das ich vorher nicht mal ansatzweise hatte.

Bodyweight-Übungen und hochintensives Intervalltraining. Dafür brauche ich keinen Verein und kein Studio. Das Training kann ich zu Hause machen, da bin ich nicht an Zeiten gebunden.

Mittlerweile stehe ich am Morgen eine Stunde früher auf, um zu trainieren. Nach der Arbeit hänge ich gelegentlich noch ein abendliches Workout dran.

Früher hatte ich oft Rückenschmerzen, davon merke ich heute überhaupt nichts mehr. An den Wochenenden verabrede ich mich ab und zu mit anderen zu einer Fitness-Session, versuche dann, ihren Ehrgeiz durch meine Erfolge anzustacheln — echt super, was dann so alles zurückkommt!

Gefährlich ansteigender Blutdruck, viele Medikamente: So kann es nicht weitergehen, wusste unser Leser — und krempelte von einem Tag zum anderen sein Leben um.

Mit welcher Schlank-Strategie ihm das gelang, verrät er im Interview. Wie kam es dazu? Irgendwann war mein Ehrgeiz einfach stark genug. Es hat mich erschüttert, als ich merkte, dass ich mich kaum noch bewegen kann.

Und beim Arzt wurden jedes Mal die Medikamente noch ein bisschen höher dosiert. Ich bin eines Morgens aufgewacht und wusste: Jetzt ist es so weit.

Ich wollte es so sehr! Also ging der erste Schritt zum Kühlschrank. Ich habe bestimmt 5 Müllsäcke voll mit ungesunden Lebensmitteln aus der Wohnung getragen.

Womit wurde der Kühlschrank im Anschluss gefüllt? Ich hatte noch nicht so viel Ahnung von gesunder Ernährung. Auch Eier dürfen nicht fehlen.

Sie sagten, dass Sie sich kaum noch bewegen konnten, und nun haben Sie einen Traumkörper. Wie packt man das? Ich begann, gehend und gelegentlich mit einer kleinen Steigung auf dem Laufband zu trainieren.

Nach etwa 5 Monaten war ich so weit, dass ich das Tempo erhöhen und meine Spaziergänge allmählich Joggen nennen konnte. Dann kaufte ich mir einige Fitness-Zeitschriften.

Kate hat binnen eines Jahres rund 50 Kilos verloren. Harte Arbeit und Disziplin haben sich ausgezahlt. Bis heute hat die Australierin über 35 Kilo abgenommen.

Dank gesundem Essen, Kontrolle über die Portionen und strenger Diät wiegt sie heute über Kilo weniger als noch vor drei Jahren.

Vor zwei Jahren stellte Donna Docherty ihr Leben völlig auf den Kopf: Konsequent verbannte sie alle zuckerhaltigen Lebensmittel aus ihrer Küche und meldete sich kurzerhand im Fitnessstudio an.

Das Ergebnis: von 97 auf 50 Kilo in zwei Jahren. I've achieved so much in Informativ Firmen, Portraits und Dienstleistungen. Kinder für Klimaschutz: Was bewegt die Eltern?

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0 Kommentare

Vimi · 10.11.2020 um 16:08

Sagen Sie vor, wo ich es finden kann?

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